Seit inzwischen 20 Jahren gibt es die SMS und dennoch scheint diese ihren Reiz nicht verloren zu haben. WhatsApp, Viber, Skype und Co. versuchen der SMS Konkurrenz zu machen, dennoch spielt diese für viele eine wichtige Rolle. Während die meisten damit gerechnet haben dürften, dass die Zahl der versendeten SMS abnimmt ist genau das Gegenteil der Fall, sodass in diesem Jahr 27% mehr SMS als im Vorjahr versendet wurden.
Vor allem wenn es um Dinge geht, bei denen die Zuverlässigkeit und die Sicherheit eine große Rolle spielt, scheinen sich die Nutzer weiterhin auf die SMS zu verlassen. Deutlich wird das bei den 18 bis 24 Jährigen, die sich inzwischen zu 47% per SMS krankmelden sollen.
Derzeit arbeiten die Netzbetreiber Vodafone, T-Mobile und O2 an einem Nachfolger der SMS. Im Folgsmund ist der Dienst unter dem Namen Joyn bekannt. Neben der Möglichkeit Kurznachrichten zu versenden gibt es auch die Möglichkeit Bilder und andere Mediale Inhalte zu versenden, sowie mit anderen Joyn Nutzer zu telefonieren.
In der Zukuft soll der Dienst Joyn in viele mobile Betriebssysteme integriert werden und die Nutzer automatisch darauf hinweisen, sollte eine Nachricht auch über Joyn versendet werden können, bzw. ein Telefonat über Joyn geführt werden.
Die Entwicklung der im Mobilfunkbereich dürfte interessant bleiben, wärt ihr bereit dazu auf einen neuen Dienst wie Joyn umzusteigen und gibt es dabei Kriterien die der Dienst erfüllen sollte?
Quelle: TechHive



